F(r)isch motiviert - Sales-up-Call - Weckruf für Ihren Vertrieb

Expertengespräch mit Hein Hansen


Kurzbeschreibung

• Wie es um unsere Motivation steht.
• Wie man seine Führungskraft steuert und warum sie es nicht merkt. 
• Warum Fischverkäufer Top-Vorbilder sind. 
• Wer Fisch verkaufen kann, kann alles verkaufen?


Hein Hansen ist der Spaßvogel unter den Motivationstrainern. Er begeistert mit fundiertem, wissenschaftlichen Fachwissen. Der erfahrene Trainer und Speaker hat gerade seinen Bestseller "Der Fisch stinkt vom Kopf" veröffentlicht. www.motivationsvortrag.de

 

Stephan Heinrich: Er ist der Zuhörer unter den Verkaufstrainern. Er hilft dabei, Geschäftskunden seriös anzusprechen und zügig zur Entscheidung führen. Profitieren Sie von seinem Praxiswissen. www.visionselling.de


Im Paket enthalten: mp3-download (ca. 66 Minuten) und Mitschrift als PDF (59 Seiten)

6,95
inkl. 19% MwSt.

Wenn Sie uns hier Ihre Adresse geben, bekommen Sie die Mitschrift des Sales-up-Calls mit Hein Hansen kostenlos per E-Mail als PDF bzw. E-Book. 

 


Hier eine Textprobe:

"Fischverkäufer ist kein Traumjob. Du stehst früh auf, dann gehst du erst mal ran an die Ware, ja? Du hast so einen nackten Stand und dann gehst du erst mal ran an die Ware. Die riecht sensationell, das ist ja klar, wir wissen das alle. So als wenn du gestern vergessen hast, den Hosenschlitz zuzumachen. Das ist nun mal Fakt. Und dann muss erst mal Eis auf die Auslage. Ja? Und dann musst du vorher schon mal so ein bisschen ausrechnen, was für Fisch geht heute? Was haben eigentlich die Nachbarn abgefischt? Wie ist denn der Warendruck bei denen? Und dann musst du einen Preis kalkulieren, dass du auch einigermaßen hinkommst. Nicht, dass bei dem anderen der Hering zehn Cent weniger kostet, dann werde ich auf einmal keinen los. 

Das ist natürlich ein hartes Business, ein hartes Geschäft. Früh raus, man muss mit dem Eis arbeiten, das kriecht dir die Knochen hoch, und dann stehst du draußen mit deinem Stand bei Wind und Wetter. Auch auf dem Hamburger Fischmarkt wird nicht nur im August verkauft, sondern auch im Januar, Februar. Und in Seattle ist es genau dasselbe. The rainy city heißt das in den USA. Und weil mich das Thema einfach interessiert hat: Wir auf dem Hamburger Fischmarkt, da 
sind die Aufgaben so klar geregelt, da haben wir eh Bock. Wenn wir keinen Spaß an der Arbeit haben, kriegen wir nichts verkauft. Das ist ein ganz hartes Geschäft. Wir wissen das und wir machen uns einen Spaß daraus. Und deswegen macht der Job auch Spaß. Deswegen können wir das auch Jahrzehnte machen.

Die Jungs in Seattle, die sind die berühmtesten Verkäufer der Welt geworden, weil so ein Filmteam vorbeikam und über die einen Film gemacht hat. Dann ist auch ein tolles Buch entstanden und dann sogar ganze Bücher. Nur, die sind ziemlich aus amerikanischer Sichtweise geschrieben und wir haben ja bei den Typen vorhin schon gemerkt, dass die Deutschen und die Amis eher unterschiedlich sind. Mich hatte in dem Buch auch immer ein bisschen was gestört, muss ich ehrlich sagen, nämlich diese amerikanische Ansicht auf die Dinge. Wir sagen doch oft bei den Amis, die sind ja schon ein bisschen oberflächlich. Deswegen habe ich gesagt, ich geh da mal hin und arbeite mit den Jungs. Ich habe mich also beworben, bin genommen worden und habe mit denen geackert. In meinen Vorträgen zeige ich auch Fotos davon, wie ich so ein bisschen am Wirbeln bin. Die sind echt völlig beknackt. Und dieser Markt, wenn du in die Geschichte guckst, war ein Markt, der wurde '65 von dem Johnny Yokohama, dem Boss gekauft. Der lebte bis 1986 am Existenzminimum und '86 sagte einer seiner Mitarbeiter: „Mensch, wir haben so tollen Fisch hier in Seattle, wir müssen ihn verschicken!